Mittlerweile dürfte es jeder mitbekommen haben: Kult-Moderator Stefan Raab ist nach einer längeren Auszeit wieder am Start. Mit seiner eigenen RTL-Sendung „Du gewinnst hier nicht die Million“ begeistert der 58-Jährige Millionen von Zuschauern. Nun folgt der nächste Paukenschlag.
Wie RTL am Dienstagvormittag (29. Oktober) offiziell verkündet, wird Stefan Raab wieder beim Eurovision Song Contest mitmischen! Der Moderator wird den ESC-Vorentscheid 2025 gemeinsam mit RTL und der ARD organisieren, heißt es in einem Instagrambeitrag. Die Fans können es kaum fassen.
Stefan Raab kehrt zum ESC zurück
Insgeheim haben sich viele Menschen in den letzten Jahren gewünscht, dass Stefan Raab wieder beim ESC mitmischt. Schließlich holte der 58-Jährige vor rund zehn Jahren mit Lena Meyer-Landrut den Sieg bei dem internationalen Wettbewerb. Diese Wünsche wurden nun erhört.
+++ Stefan Raab: Kurz nach Ausstrahlung seiner neuen Show erreicht ihn die Nachricht +++
Via Instagram macht RTL die frohe Botschaft offiziell. „Am Donnerstag (31. Oktober 2024) solltet ihr ab 11 Uhr auf unseren RTL Social Kanälen vorbeischauen. Denn: Der deutsche Beitrag für den Eurovision Song Contest wird auch im kommenden Jahr per Vorentscheid bestimmt. Das Konzept für die Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verrät die ARD gemeinsam mit RTL und Stefan Raab in einer Pressekonferenz“, so das Statement.
Stefan Raab: Fans können es kaum glauben
In den Kommentaren des Instagramposts drehen die Fans des Moderators völlig durch. Die Vorfreude ist riesig:
- „Ich hab’s so gehofft.“
- „Liebe jetzt schon alles daran!“
- „Vielleicht reißen wir dann mal wieder was, wenn Stefan Raab die Finger im Spiel hat!“
- „Das einzig Gute an Raabs Rückkehr ist der musikalische Beitrag! Darauf hab ich sehr gehofft und ich hoffe er mischt das verrostete Konzept des ÖR dahingehend mal wieder etwas auf.“
- „Ich hab es so gehofft. Nun hat Deutschland wieder eine echte Chance. Nie wieder letzte Plätze.“
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Am Donnerstag (31. Oktober) findet die offizielle Pressekonferenz zum ESC-Vorentscheid statt. Dort folgen dann konkrete Details zur Organisation von und mit keinem Geringeren als Stefan Raab.