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Miniatur Wunderland Hamburg: Erschütternde Diagnose – hier findet er seine letzte Freude

Ein letzter Wunsch vor dem Abschied: Nach der schockierender Diagnose darf er noch einmal das Miniatur Wunderland Hamburg erleben.

© ASB-Wünschewagen Niedersachsen

Kinofilm-Premiere des Miniatur Wunderlands - das sagen Kino-Besucher

MOIN.de war auf der Kino-Premiere des neuen Films über das Miniatur Wunderland und hat sich mit Besuchern unterhalten.

Die Mitarbeiter des ASB-Wünschewagens haben es sich zur Aufgabe gemacht, todkranken Menschen einen letzten Wunsch zu erfüllen. So sollte auch diesem 70-jährigen Mann ein letzter Ausflug ins Miniatur Wunderland Hamburg möglich gemacht werden.

Einmal noch das Miniatur Wunderland Hamburg besuchen. Dank des Teams vom ASB-Wünschewagen Niedersachsen sollte dieser Traum wahr werden. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg.

Miniatur Wunderland Hamburg: Letzter Wunsch wird wahr

Ein 70-jähriger Mann, schwer an Krebs erkrankt, hat noch einen letzten Traum: Einmal noch das Miniatur Wunderland in Hamburg besuchen, mit seiner Familie an seiner Seite. Die Krankheit hat ihm sehr schnell sehr viel genommen – Energie, Lebensfreude und Hoffnungen. Denn noch vor sechs Wochen war der Endsiebziger fit. Doch für einen Tag scheint all das weit entfernt, als er mit seinen Liebsten in den ASB-Wünschewagen steigt.

Dank der Wunscherfüllerinnen Lea und Anja wird sein Wunsch wahr und der Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es ist seine letzte große Reise, und er nimmt jede Sekunde in sich auf. Die Schmerzen plagen ihn, doch inmitten der Miniaturwelten von Hamburg vergisst er für eine Weile die quälende Realität. Faszinierend beobachtet er die liebevoll gestalteten Miniaturen, besonders die Formel-1-Strecke und der Flughafen, gefallen ihm.

+++ Miniatur Wunderland Hamburg: Ein besonderes Wiedersehen – was dann passiert, rührt zu Tränen +++

Miniatur Wunderland Hamburg: Ein Team, das Herzen berührt

Für drei Stunden kann er dem Schmerz entfliehen, und seine Familie genießt die seltenen glücklichen Momente an seiner Seite. Es ist, als wäre er in eine andere Welt eingetaucht, eine Welt, in der er wieder Leben spürt. Das Team vom Miniatur Wunderland und die Helferinnen vom ASB-Wünschewagen sorgen dafür, dass die Reise so angenehm wie möglich ist.


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Jeder Schritt wird erleichtert, sodass der Mann und seine Familie sich ganz auf den Moment konzentrieren können. Zurück im Hospiz angekommen, ist er völlig erschöpft, aber auch erfüllt von einer tiefen Dankbarkeit. Der Ausflug hat ihm etwas zurückgegeben, das ihm die Krankheit geraubt hatte: Freude und Nähe zu seiner Familie. Dieser Tag wird für ihn und seine Familie sicher für immer unvergessen bleiben.