Veröffentlicht inNorddeutschland

Aida: Urlaubs-Horror! Küstenwache muss eingreifen

Für diese Urlauber wird ihre Reise mit der Aida plötzlich zum Horror. Jetzt ist schnelles Eingreifen gefordert!

© IMAGO / Laci Perenyi

Aida-Crew-Mitglieder tanzen und verbreiten gute Stimmung

Eine Aida-Reise verspricht tropische Strände, Sonne und Entspannung. Doch für eine Gruppe von Passagieren nahm der Aufenthalt eine dramatische Wendung.

Cartagena in Kolumbien ist ein beliebter Stopp für viele Kreuzfahrten – bekannt für seine Altstadt und koloniale Architektur. Das Aida-Schiff machte wie geplant Halt in der karibischen Küstenstadt.

Aida: Plötzlich wird es gefährlich

Ein Highlight der Aida-Reise, dass auch Möglichkeit für einen Ausflug bietet. 38 Passagiere, darunter 36 Deutsche und zwei Österreicher, nutzten die Gelegenheit für eine organisierte Tour auf die Halbinsel Barú. Der Rückweg ins Stadtzentrum wurde jedoch von einem gefährlichen Wetterumschwung überschattet.

Auf dem Rückweg geriet das kleine Boot in starken Wind und hohe Wellen. Es überschlug sich, alle Touristen stürzten ins Wasser, berichtet RTL. Die Küstenwache reagierte sofort und konnte alle Insassen aus dem Meer retten. Felipe Portilla, Leiter der Küstenwache, bestätigte, dass es sich bei den Geretteten um Aida-Urlauber handelte. „Alle Aida-Gäste sind wohl auf und befinden sich bereits wieder an Bord”, gab er gegenüber RTL an.

+++ Aida: Anfänger verzweifeln – plötzlich stehen sie ohne Geld da +++

Aida: Vorfall wirft Fragen auf

Die Stadtverwaltung von Cartagena bestätigte ebenfalls, dass alle Passagiere den Vorfall ohne Verletzungen überstanden haben. Der Vorfall wirft jedoch Fragen zur Sicherheit der Ausflugsboote in der Region auf. Bereits Anfang des Monats war in der Gegend ein Boot mit etwa 40 Touristen gesunken.


Mehr News:


Cartagena gilt als touristisches Zentrum der Karibik. Der Vorfall zeigt jedoch, dass auch beliebte Urlaubsziele Risiken bergen – vor allem bei Ausflügen auf dem Wasser unter schwierigen Wetterbedingungen.