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Ostsee: Als Arbeits-Sklaven gehalten – Zoll befreit Menschen aus Fabrik-Hölle

Sklavenarbeit in Neumünster! Hauptzollamt der Ostsee-Stadt Kiel sprengt geheimes Horror-Lager – Arbeiter aus Fabrik-Hölle gerettet!

Als Arbeits-Sklaven gehalten – Zoll befreit Menschen aus Fabrik-Hölle.
© Hauptzollamt Kiel

Die Ostsee: 5 Fakten über das Baltische Meer

Die Ostsee hat eine Fläche von 412.000 Quadratkilometer. Die tiefste Stelle in der Ostsee beträgt 459 Meter. Im Durschnitt ist das Meer etwa 52 Meter tief. Im Englischen und in vielen anderen Sprachen bezeichnet man die Ostsee als Baltische See oder als Baltisches Meer.

Wie ein düsterer Thriller – doch es ist bittere Realität! In Neumünster hat der Zoll der Ostsee-Stadt Kiel einen weiteren Sklaven-Arbeiter aus einer Fabrik befreit. Der Zoll schlug nach einer spektakulären Flucht eines Opfers zu – jetzt wurde erneut ein Mann in menschenunwürdigen Zuständen gefunden!

Eingesperrt, zur Arbeit gezwungen, überwacht wie ein Gefangener. Deutschland 2025 – und in Neumünster tobt moderne Sklaverei!

Ostsee: Sklaven-Hölle Neumünster

In Neumünster hat das Hauptzollamt der Ostsee-Stadt Kiel eine unfassbare Form moderner Sklaverei aufgedeckt. Ein skrupelloser rumänischer Geschäftsmann soll mehrere seiner Landsleute unter falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt haben. Statt eines fairen Jobs erwartete die Opfer eine verschimmelte Unterkunft, in der sie eingesperrt wurden. Von morgens bis spät in die Nacht mussten sie schuften – ohne Pausen, ohne Bezahlung, ohne Hoffnung!

Bis zu drei Monate lang wurden sie tagtäglich zur Arbeit gekarrt. 13-Stunden-Schichten ohne Pausen, ohne Essen – ein Leben wie in einem Gefängnis! Abends wurden sie wieder zurück in die dunkle, verschlossene Halle gebracht, die Tür hinter ihnen versperrt. Erst als einem der Arbeiter die Flucht gelang und er Hilfe suchte, kam der unglaubliche Fall ans Licht. Doch das wahre Ausmaß des Grauens zeigte sich erst jetzt!

+++ Ostsee: 46 Millionen Steuer-Verschwendung – und dann geht trotzdem nichts +++

Unterkunft, in der die Sklaven-Arbeiter gelebt haben. Foto: Hauptzollamt Kiel

Ostsee: Drastische Zustände

Mit einer groß angelegten Razzia rückten 76 Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit an. Sie durchsuchten mehrere Wohnräume, Firmengelände und eine Baustelle. Die Ermittler schlugen gezielt zu, vollstreckten einen Durchsuchungsbeschluss und einen Haftbefehl. Dann die Schock-Entdeckung: In der versperrten Fabrikhalle fanden sie einen weiteren Arbeiter! Erneut ein Mensch, der ohne Hilfe gefangen geblieben wäre.

Die Zustände in der Unterkunft waren unvorstellbar: Bis zu zehn Menschen hausten dort in verschimmelten, verdreckten Betten, ohne fließendes Wasser, ohne Privatsphäre. Der 52-jährige Hauptverdächtige soll mit Gewalt über sie geherrscht und sie eingeschüchtert haben. Sozialabgaben? Fehlanzeige. Lohn? Keinen Cent! Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt mit Hochdruck – doch die Frage bleibt: Wie viele weitere Opfer gibt es noch?


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Die Zöllner wurden bei ihrer Aktion von der Landespolizei und dem Technischen Hilfswerk unterstützt. Der Fall zeigt, wie dringend Kontrollen gegen solche Machenschaften nötig sind. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit führt regelmäßig Schwerpunktprüfungen durch – auch in anderen Branchen. Doch das Grauen von Neumünster wirft eine verstörende Frage auf: Wie konnte das mitten in Deutschland unbemerkt geschehen?