850 Tiere in 150 Arten erwarten Besucher im Tierpark Gettorf. Nicht weit von der Ostsee entfernt können Tier-Fans in dem Zoo im Norden hier allerlei erstaunen und erleben.
Doch jetzt prägt den Zoo im Norden ein trauriger Verlust, der eine drückende Leere hinterlässt – bei Besuchern und den Mitarbeitern.
Zoo im Norden: „Manchmal liegen Freude und Trauer sehr nah beieinander“
„Manchmal liegen Freude und Trauer sehr nah beieinander“, schreibt der Zoo im Norden in einem Facebook-Post. Erst am 17. März erfreute sich der Tierpark Gettorf von großartigen Neuigkeiten: Das erste Mal seit 14 Jahren gab es wieder Nachwuchs bei ihren Kattas.
„‚Alintaona‘ hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht und kümmert sich sehr gut um ihren Kleinen!“, berichtet der Zoo im Norden. Die Katta-Mama hatte in den ersten zwei Lebenswochen des Nachwuchses viel Unterstützung ihrer Großmutter ‚Chloe‘ bekommen. Die älteste und blinde Katta-Dame im Tierpark Gettorf. Doch am Freitag (28. März) dann der Schock: ‚Chloe‘ musste eingeschläfert werden.
+++ Zoo im Norden: Wehmütiger Abschied – Besucher werden sie nie wieder sehen +++
Zoo im Norden über traurigen Abschied
Doch was ist passiert? ‚Chloe‘ stürzte und verletzte sich dabei so stark, dass es keinen anderen Ausweg mehr gab. 20 Jahre lang lebte die Katta-Dame im Zoo im Norden, ihre Erblindung erlitt sie vor fast zehn Jahren. „Sie wird uns allen und vor allem der Gruppe als Ruhepol fehlen…“, schreibt der Tierpark Gettorf.
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Unter dem Post häufen sich Kommentare von betroffenen Tier-Liebhabern. „Komme gut über die Regenbogenbrücke“, heißt es oder „Mein aufrichtiges Beileid zu eurem traurigen Verlust“. ‚Chloe‘ wird für immer in den Erinnerungen weiterleben.