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„Bares für Rares“: Bei DIESEM Wunschpreis kann Experte Colmar nur laut lachen

Eine Figur des bekannten Künstlers Otmar Alt sollte nicht nur die Aufmerksamkeit der Händler auf sich ziehen, sondern auch Lachen auslösen.

CSG Bares für Rares
© Screenshot ZDF

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Die Preisfindung gehört traditionell zu den spannendsten Momenten bei „Bares für Rares“, liegen Wunsch und Wirklichkeit doch gerne mal ein Stück weit auseinander. Ein Problem, das auch bei bei den Freundinnen Manal Saleh und Sybille Steinborn-Müller in der Mittwochsausgabe (26. Februar 2025) der ZDF-Trödelshow auftreten sollte. Wobei: Ein Problem war es in diesem Falle nun wirklich nicht.

Doch beginnen wir am Anfang. So waren die beiden mit einer kleinen Skulptur namens „Blume der Glückseligkeit“ des bekannten Künstlers Otmar Alt zu „Bares für Rares“ gereist. Diese gehörte eigentlich der Schwester von Sybille Steinborn-Müller, war ihr von der Mutter geschenkt worden. Da es aber so schön und außergewöhnlich war, wollte man es einmal bei „Bares für Rares“ vorstellen. Eine durchaus weise Entscheidung, wie ZDF-Experte Colmar Schulte-Goltz rasch klar machen sollte.

Otmar-Alt-Statue bei „Bares für Rares“

„Dieses schöne Stück ist in Bronze gefertigt und es handelt sich um eine typische Arbeit für den deutschen Künstler Otmar Alt“, so Schulte-Goltz. Dessen Arbeiten hätten stets den Charakter, dass sie mit tierischen Elementen und menschlichen Figuren zu tun hätten, eine Vermischung aus verschiedenen Welten, stets aber mit positivem Blick.

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Doch würde auch die Preisschätzung einen positiven Blick hervorrufen? Nun ja, zumindest sorgte der Wunschpreis der Freundinnen für herzliches Gelächter bei „Bares für Rares“-Experte Colmar. So wünschten sie sich lediglich 80 Euro. Viel zu wenig, wenn man dem Experten Glauben schenken darf: „Wegen der kleinen Anzahl, dass nur 40 Exemplare gemacht worden sind, darf ich dieses Objekt hier bewerten auf 350 bis 500 Euro.“



Na, schau an. Und um es vorweg zu nehmen, die Laune sollte sich noch ein Stück weit mehr heben. Die Figur sollte nämlich die Herzen aller Händler erwärmen, und gleichzeitig ihre Geldbeutel öffnen. Schnell waren die 500 Euro überschritten und die Verhandlung war noch lange nicht vorbei. Schlussendlich ging die kleine Statue für 600 Euro an Sarah Schreiber. Ein Top-Deal!

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