Es war ein riesiger Schock. König Charles III. musste in der vergangenen Woche ins Krankenhaus. Gleichzeitig sagte der Monarch einige Termine ab. Seine Krebsbehandlung, so hieß es, hatte den Besuch im Hospital notwendig werden lassen.
Zum Glück schien es König Charles jedoch schnell besser zu gehen, bereits wenig später tauchten Fotos auf, die den 76-Jährigen in seinem Auto zeigten. Und auch sonst scheint Charles wieder im normalen Berufsalltag angekommen.
„Normale Arbeitswoche“ für König Charles III.
Demnach bestätigen Palastmitarbeiter gegenüber der britischen „The Sun“, dass der König sich auf eine „normale Arbeitswoche“ vorbereite. Demnach würde Charles am Mittwoch (2. April 2025) im Buckingham Palast Gespräche führen und auch sein regelmäßiges, persönliches Treffen mit dem Premierminister finde statt.
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Am Donnerstag, also eine Woche nach seinem Krankenhausbesuch, wolle Charles wieder öffentliche Termine im Raum London wahrnehmen. Ab Freitag wolle sich der König dann auf die Italien-Reise mit seiner Frau Camilla vorbereiten, die in der kommenden Woche stattfinden wird.
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Jedoch, so bestätigte es der Palast, seien „ein oder zwei“ Termine verschoben worden. Dies sei geschehen, um im Vorfeld des Staatsbesuches „eine angemessene Ausgewogenheit sicherzustellen“.
Das Statement des Buckingham Palastes
König Charles III. war am Donnerstag (27. März 2025) wegen Nebenwirkungen seiner Behandlung ins Krankenhaus gebracht worden. Er hatte infolgedessen mehrere Termine absagen müssen. In einem Statement des Buckingham Palastes hieß es: „Nach einer geplanten und laufenden medizinischen Krebsbehandlung heute Morgen traten beim König vorübergehende Nebenwirkungen auf, die eine kurze Beobachtung im Krankenhaus erforderlich machten.“
Und weiter: „Die Nachmittagstermine Seiner Majestät wurden daher verschoben. Seine Majestät ist nun nach Clarence House zurückgekehrt und als Vorsichtsmaßnahme wird auf ärztlichen Rat hin auch das morgige Tagebuchprogramm verschoben. Seine Majestät möchte sich bei allen entschuldigen, denen dadurch Unannehmlichkeiten oder Enttäuschungen entstehen könnten.“