Amazon bietet seinen Kunden eine große Auswahl an Kleidung, Accessoires, Elektronikartikeln, Büchern und vielem mehr. Seit neuestem verkauft der Online-Händler zudem Brillen mit Sehstärke unter dem Namen „Amazon Optics“.
Sich bei Amazon umzusehen, kann also ziemlich praktisch sein, denn dort findet man nahezu alles, was das Shopping-Herz begehrt – und das, ohne dafür auch nur das Haus verlassen zu müssen. Jetzt gibt es allerdings einen Haken, denn Kunden müssen jetzt im Zweifel draufzahlen.
Amazon: DAS ändert sich jetzt für Kunden
Amazon bietet seinen Kunden seit 2022 die Option, Produkte unverpackt wieder zurückzuschicken. Heißt: Die Ware wird ohne Karton und Paketschein in einen Paketshop oder einer DHL-Packstation gebracht. „Bringe einfach dein Handy zur Post und zeige (…) den entsprechenden QR-Code“, erklärt Amazon dazu auf seiner Website.
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Wer sich jetzt gegen einen unverpackten Rückversand entscheidet und die jeweiligen Produkte stattdessen in einem Karton zurücksendet, muss nach Angaben von „Onlinehändler News“ mit anfallenden Gebühren rechnen.
SO teuer kann der Rückversand werden
Die Kosten dafür können dann zwischen 1,95 Euro und 2,95 Euro liegen. Ob es eine Möglichkeit gibt, stattdessen die kostenlose Option zu wählen, hänge vom jeweiligen Verkäufer ab.
In einem Test fand das Portal heraus: Ein Produkt, das von Amazon selbst verkauft wird, kann kostenlos zurückgesendet werden. Dafür bietet das Unternehmen mehrere Optionen wie „unverpackt DHL“, „unverpackt UPS“ und „unverpackt DHL-Paketshop“ an. Bei externen Verkäufern ist die Auswahl hingegen nicht immer so groß.
Amazon-Kauf: Kunden sollten weise wählen
Bei einem Händler gab es dementsprechend nur eine Möglichkeit, wie man das Produkt kostenlos zurückschicken kann: nämlich unverpackt in einem UPS-Shop.
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Kunden sollten sich bei ihren nächsten Bestellungen also gut überlegen, wie sie ihre Ware zurücksenden. Andernfalls zahlen sie bei ihrer Bestellung drauf.